Achterbahnfahrt in der Bezirksklasse: Post SV Traunstein V sichert sich Platz sechs
Die fünfte Mannschaft des Post SV Traunstein beendet die Saison in der Bezirksklasse D Gruppe 7 auf dem sechsten Tabellenplatz. Das Team erspielte in 16 Begegnungen insgesamt zehn Pluspunkte. Fünf Siege stehen am Ende elf Niederlagen gegenüber.
Saisonverlauf und Tabellenstand
Die Traunsteiner etablierten sich im unteren Mittelfeld der Liga. Mit 10:22 Punkten und einem Spielverhältnis von 62:98 ließ die Mannschaft den TuS Prien V, den ASV Grassau IV und den TSV Übersee V hinter sich. Die Spitzenteams der Liga dominierten das Geschehen deutlich. Der ungeschlagene Meister SV 1963 Riedering III sowie der TSV Chieming II und der TSV Siegsdorf 1909 V ließen Traunstein keine Chance. Ein 0:10 gegen Chieming im Oktober markierte die deutlichste Niederlage der Spielzeit.
Spannende Duelle und klare Siege
Traunstein entschied mehrere enge Partien für sich. Gegen den direkten Tabellennachbarn TuS Prien V gelang im November ein wichtiger 6:4-Erfolg. Auch das Rückspiel gegen den Tabellenletzten TSV Übersee V endete im Februar mit einem 6:4-Sieg für Traunstein. Besonders knapp verliefen die Duelle gegen den TSV Übersee III. Traunstein verlor beide Aufeinandertreffen mit 4:6. Gegen den ASV Grassau IV feierte das Team hingegen zwei ungefährdete Siege. Die Traunsteiner gewannen das Hinspiel mit 8:2 und das Rückspiel mit 7:3.
Dauerbrenner und Erfolgsgaranten
Stefan Reiter prägte die Saison der Traunsteiner maßgeblich. Er absolvierte 28 Einzel und steuerte 13 Siege bei. Kein anderer Spieler der Mannschaft trat so oft an. Ulrich Schoppe und Andreas Lischke zeigten ebenfalls enormen Einsatz für das Team. Schoppe holte acht Siege aus 20 Spielen, Lischke gewann sieben seiner 20 Duelle. Valentin Steiner stand 14 Mal am Tisch und bewies trotz zwölf Niederlagen große Verlässlichkeit.
Die beste Siegquote der Mannschaft erreichte Rosemarie Fertl. Sie gewann sechs ihrer acht Einzel. Florian Götzinger schloss die Spielzeit mit einer exakt ausgeglichenen Bilanz von sechs Siegen und sechs Niederlagen ab. Thomas Fertl trug drei Siege aus acht Spielen zum Gesamtergebnis bei.